Die „International Conference of Young Scientists“ ist ein internationaler Wettbewerb, der alljährlich in unterschiedlichen Ländern statt findet. Schüler aus der ganzen Welt sollen zum Austausch animiert werden. Dieses Jahr haben 29 Nationen teilgenommen. Von Indonesien bis Brasilien kamen sie aus der ganzen Welt nach Stuttgart, um ihre naturwissenschaftliche Arbeit einer Jury präsentieren zu dürfen. Im Zeitraum vom 16.-21. April 2017 haben die Teilnehmer neben den Projektvorträgen aber auch genügend Zeit gehabt, sich persönlich kennen zu lernen und so neue internationale Freundschaften zu knüpfen. Wir von DESIGNAREAL hatten die Ehre, diese fantastische Konferenz videografisch zu begleiten und die Erlebnisse und Eindrücke, für die Teilnehmer in diesem Eventfilm festzuhalten.

Da das Video bereits zur Abschlussveranstaltung fertig sein musste, waren wir also auf einen Schnittplatz beim Wettbewerb angewiesen. Doch kein Problem, die Eventleitung stellte uns den Informatikraum des Heidehof Gymnasiums zur verfügung, in dem wir mehr als genug Platz für alles hatten.

Während der Vorbereitung hatten wir uns auf ein primäres Aufnahmesystem mit der Canon C100 geeinigt. Diese Kamera ist ideal für die andauernd wechselnden Lichtverhältnisse. Zudem verfügt sie über zwei XLR Anschlüsse, was uns die Möglichkeit bietet, den Ton direkt mit unserem Richtmikrofon intern aufzunehmen. So mussten wir nicht später in der Post-Produktion die einzelnen Tonspuren manuell synchronisieren. Dieses Setup hat uns viel Arbeitszeit erspart, die wir bei dem Tagesplan des Wettbewerbs auch wirklich benötigt haben.

Durch ein Whiteboard, welches in dem Informatikraum vorhanden war, konnten wir die Papiernutzung dieser Produktion immens reduzieren. Drehabläufe und Schnittstrukturen konnten wir im Team schnell austauschen und waren dadurch auf die einzelnen Tage gut vorbereitet.

Neben den Videoaufnahmen ist für so ein Video auch eine akustische Moderation in Form eines Voiceovers wichtig. Um diese in ordentlicher Qualität aufzunehmen, galt es zu improvisieren. Ein mobiles Tonstudio hatt nämlich leider nicht mehr in das Auto gepasst. Stattdessen haben wir nach kurzer Suche, einen kleinen Raum entdeckt, in dem Teppiche lagen, die wir zur Schallisolierung an die Wände hängen konnten. Mit der Hilfe von zwei Guides wurde somit die Abstellkammer schnell in ein brauchbares Tonstudio verwandelt.

 

 

 

 

 

Von unserer Seite aus möchten wir uns ganz herzlich bei der Wettbewerbsleitung, den Guides und natürlich allen Teilnehmern bedanken, die uns durch diese kulturelle Woche begleitet haben. Wir wünschen Allen in ihren Heimatländern weiterhin großen Erfolg und weiterhin viel Spaß am Forschen, wie sie während ICYS 2017 gezeigt habt.